Raspberry Pi mit RC Akku betreiben >5V

Oft stellt sich die Frage wie der Raspberry pi mobil betrieben werden kann. Eine möglichkeit wäre den Kleincomputer mit einem RC Akku zu betreiben.

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Das Problem jedoch ist bei den meisten Akkus das die Spannung für den RPi zu hoch ist, und er folglich zerstört werden würde wenn man den Akku direkt anschließt. Die Lösung hierfür ist ein Spanungsregler.

Ich habe das Model LM2596 verwendet welches auf ebay für knapp 5 € zu haben ist.

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Der Spannungsregler wird dazu mit dem passendem Stecker auf der einen Seite und mit einem beliebigen Anschluss ( in meinem Fall einen USB Stecker ) auf der anderen Seite verlötet. Ein- und Ausgänge sind an der Unterseite des Boards beschriftet es ist jedoch auf die richtige Anbringung des jeweiligen Plus- bzw. Minuspols zu achten.

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Um den Raspberry Pi zu schützen und um die Energie zu verteilen kann der USB Anschluss zuerst an einen USB Hub angeschlossen werden und von dort weiter zum Minicomputer. Auf diese weiße kann man auch komfortabel Externe Festplatten, WLan Sticks und anderes Zubehör anschließen. Es ist sogar möglich über einen Anschluss des Hubs einen Arduino zu  versorgen und diesen gleichzeitig über den Pi zu programmieren bzw. anzusteuern.

Zuletzt muss der Regler noch eingestellt werden, dazu dreht man mit einem Schraubendreher die Schraube auf dem blauen Bauteil bis der Voltmeter am Ausgang des Boards 5 V anzeigt. Je nachdem wie viele Geräte am Hub hängen kann die Spannung auch erhöht werden.

 

Sublime Text als Arduino Entwicklungsumgebung

Um den hübschen und effektiven Texteditor Sublime Arduino kompatibel zu machen muss das Plugin Stino installiert werden. 

Zuerst muss der Texteditor Sublime installiert werden.

http://www.sublimetext.com/

Um nun das Plugin installieren zu können muss zu erst dieser Befehl in der Sublime Konsole ausgeführt werden:

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import urllib2,os,hashlib; h = ‚7183a2d3e96f11eeadd761d777e62404‘ + ‚e330c659d4bb41d3bdf022e94cab3cd0‘; pf = ‚Package Control.sublime-package‘; ipp = sublime.installed_packages_path(); os.makedirs( ipp ) if not os.path.exists(ipp) else None; urllib2.install_opener( urllib2.build_opener( urllib2.ProxyHandler()) ); by = urllib2.urlopen( ‚http://sublime.wbond.net/‘ + pf.replace(‚ ‚, ‚%20‘)).read(); dh = hashlib.sha256(by).hexdigest(); open( os.path.join( ipp, pf), ‚wb‘ ).write(by) if dh == h else None; print(‚Error validating download (got %s instead of %s), please try manual install‘ % (dh, h) if dh != h else ‚Please restart Sublime Text to finish installation‘)

 

Nach dem Bestätigen mit der Enter Taste muss des Programm neu gestartet werden.

Nun öffnet man über Preferences -> Package Control ein Menü, dort gibt man ….rol: insall ein und wählt den punkt Install Package.

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Im neu geöffneten Untermenü gibt man nun arduino ein und wählt den Punkt Arduino-like IDE.

Die läuft nun im Hintergrund ab und man kann den Fortschritt am unteren Bildschirmrand verfolgen.

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Nun muss noch der Installationspfad der Originalen Arduino IDE Angegeben werden.

Dazu geht man über Arduino -> Preferences ->Select Arduino Applicaion Folder und sucht sich über das Untermenü den Dateipfad.

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Beim Erscheinen einer Fehlermeldung auf Wiederhohlen drücken somit kann das Problem umgangen werden.

 

Nexus 4 Dock 0.2

Ich habe meine Dockingstation etwas umgebaut, und eine neue Funktion eingebaut.

Das Dock ist nun in der Höhe variabel. Und ist um einiges handlicher.

Durch eine andere Rückwand Konstruktion ist die Lautsprecher Qualität nun besser, und

das Smartphone kann leichter aus dem Dock genommen werden

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Noch ein paar Bilder zum Bau;)

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Hölzerne Dockingstation fürs Nexus 4 (und vielleicht andere Geräte)

Der Bau

Der Grundbaustein des Docks ist ein ca 170 * 100 * 70 vierkant Holz.

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Das Holz wird an einer Seite Abgeschrägt (je nach Bedürfnissen).  Aus einer Holzwerkstoffplatte, in meinem Fall eine 3 mm Dreischichtplatte, wird ein Loch in der Größe

des Gerätes ausgeschnitten. Es werden je nach benötigter höhe Platten übereinander geleimt.

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Die Platten dann auf den eigentliche Klotz leimen und zusätzlich noch Verschrauben. An ein Ende kann Schaumstoff angebracht werden um dem Gerät halt zu geben. Ins andere Ende werden zwei

Löcher für USB und Lautsprecher gebort/gesägt.

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Um das Gerät aus dem Dock zu hohlen hab ich eine Schnur unten Angebracht  und ein „Kanal“ zum Lautsprecher gebohrt. Auf die Seite auf der der Schaumstoff ist habe ich eine schmale Platte

befestigt (so das kein Bildschirm nicht verdeckt wird).

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Und Fertig ist die Dockingstation.

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Soll ich noch einen Lautsprecher einbauen? Oder ein System zur induktiven Ladung?